dunkle Kräfte ziehen an mir von außen von innen wollen mich unter Wasser ersticken
dunklen Gedanken will ich entfliehen sie verdrängen durch Wissensfluten die mich über Wasser erdrücken
nach gemeinsamem Frühstück geteilten Müslis Mandarinen Kaffee stapfe ich hinaus ins Frische
inmitten der gesundenden Hälfte des wilden Gräsermeers Reich der Feldmäuse der Füchse mein Platz hinter dichten Schlehen denen die hungrigen Rehkitze schon die meisten Früchte abgezupft mein Blick in die Weite wintersonnenlichtleuchtend in den klarkalten Wind
im Klangkonzert von Krähen Spechten Dornenästen schleudern meine eigenen Gedanken hoch wirbelstromig alles gleichzeitg fassend und mit ihnen Tränen für einiges
als ich den Weg zurück find durchs moorige Bruch unter hohen Pappeln zirpt sich ein kleiner Vogel beharrlich frei gegen zwei zeternd abziehende Krähen hoch oben auf kahlweißen Ästen die im Himmelsblau leuchten so hell dass ich rätsel obs Wintersonnenleuchten ist oder der borkenlose Tod